Tommy Armour Silver Scot Golf Komplettsatz

Für Golf Einsteiger ist der Tommy Amour Silver Scot Komplettsatz des amerikanischen Herstellers Tommy Armour gedacht. Zu einem anständigen Preis erhält der Golfer qualitativ hochwertige Schläger. Für die Schläger wurden Materialien wir Titanium und Stainless Steel verwendet. Die Schäfte sind aus Graphit.

Für Herren gibt es den Komplettsatz für Rechts- und Linkshänder, zusätzlich für Rechtshänder wird ein Komplettsatz mit einem Zoll längeren Schäften für größere Golfer angeboten. Der Tommy Armour Silver Scot Komplattsatz besteht aus einem leicht spielbaren Titan Offset Driver mit 12,5 Grad, einem Fairway Holz Nr. 5, zwei Hybrid Schlägern Nr. 4 und 5, sechs Eisen von 6 bis SW und einem Mallet Putter. Zum Schutz des Drivers und der Hölzer gibt es Headcover, die farblich zum mitgelieferten dunkelgrauem Standbag passen.

Den Tommy Armour Silver Scot Komplettsatz wird auch für Golferinnen hergestellt. Auch hier wurde an Damen gedacht, die Linkshänder sind. Außerdem wird der Komplettsatz für Rechtshänder mit einem Zoll längeren Schäften für größere Damen angeboten. Die Schläger für Damen werden aus qualitativ hochwertigem Titan und Stainless Steel fabriziert. Die Schäfte sind aus Graphit. Der Titan Offset Driver hat 15 Grad, dazu erhält man ein Fairway Holz Nr. 5, zwei Hybrid Schläger 4 und 5, sechs Eisen von 6 bis SW und auch einen Mallet Putter. Zum Komplettsatz der Damen gehört ein weiß-rosa-graufarbenes Cartbarg. Zum Schutz des Drivers und des Holzes werden farblich abgestimmte Headcover mitgeliefert.

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Silver Scot Komplettset

GPS GolfBuddy Tour Version

Der GPS Golf Buddy ist ein neues und hochmodernes Entfernungsmeßgerät, welches präzise Meßangaben auf allen Golfplätzen weltweit ermöglicht. Dieses Gerät ist sowohl als Tour Version als auch als Pro Version erhältlich. Beide Versionen unterscheiden sich jedoch nur unwesentlich voneinander. So verfügt das GPS Golf Buddy Tour Version über ein hochauflösendes Farbdisplay und das GPS Golf Buddy Pro Version über einen hochauflösenden Schwarz-Weiß-Monitor. Alle anderen Produktmerkmale sind grundsätzlich gleich.

Das integrierte GPS System ermöglicht jederzeit präzise Standortbestimmungen. So erkennt das Gerät genau, auf welchem Golfplatz sich der Spieler gerade befindet und welche Bahn dieses Platzes er spielt.

Im GPS Golf Buddy Tour Version sind die Daten von 665 deutschen und 3.300 europäischen Golfplätzen automatisch gespeichert. Darüber hinaus verfügt das Gerät noch über weitere Speicherkapazitäten, sodass weitere Plätze hinzugefügt werden können. Insgesamt ist es möglich, die Daten von bis zu 20.000 Golfplätzen zu speichern. Es besteht auch die Möglichkeit, zusätzlich zu den Standarddaten der einzelnen Golfplätze weitere Details, wie zum Beispiel Angaben zu besonderen Zielen oder Hindernissen, hinzuzufügen. Mit dem GPS Golf Buddy Tour Version können die Schlagweiten jeder Bahn exakt und individuell berechnet werden.

GPS Golf Buddy verfügt über eine mehrsprachige Benutzerführung und hat ein stabiles und wasserabweisendes Gehäuse. Es wird mit einem Lithium-Ionen-Akku betrieben, welcher mit einem passenden 220 V-Ladegerät aufgeladen werden muss. Zum Lieferumfang des GPS Golf Buddy Tour Version gehören ferner ein USB Datenkabel, ein Gürtelclip sowie ein Plastikholder.

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GPS Golf Buddy

Das Par und Slope System

Gerade Anfänger im Golfspiel sind oftmals verwirrt, wenn sie unterschiedliche Bewertungen eines Golfplatzes und seiner Schwierigkeiten vorfinden. Zwei Zahlen, die voneinander entscheidend abweichen können und dennoch wichtige Kenndaten zur Einschätzung eines Platzes sind, sind die Zahlen des Par und Slope Systems.

Der Begriff Par als Gradmesser für die auf einem Platz anzustrebende Gesamtschlagzahl richtet sich in erster Linie nach der Länge der einzelnen Bahnen. Relativ kurze Bahnen haben also von Natur aus eine geringere Par-Zahl als weit gestreckte Bahnen. Dieser Wert sagt dabei natürlich etwas über die Anzahl der möglicherweise benötigten Schläge aus, gibt eine keine Information darüber, ob die Bahn große Hindernisse oder andere Unwegsamkeiten beinhaltet. Schließlich kann eine kurze Bahn mit einer geringen Par-Zahl mit vielen Hindernissen gespickt sein.

Um dies einschätzen zu können, ist die Slope-Zahl von entscheidender Bedeutung. In sie fließt der Durchschnittswert an Schlägen ein, den erfahrene Golfspieler vom Niveau Bogey-Spieler (Handycap 18) für den gesamten Parcours mit einem durchschnittlichen Golfschläger benötigt haben (vgl. auch Golf.de). Diese kann je nach Schwierigkeit des Golfplatzes somit entscheidend von der Par-Zahl abweichen. Zur Vergleichbarkeit verschiedener Golfplätze untereinander sind jedoch beide Zahlen unerlässlich, um diese in Länge wie Schwierigkeitsgrad zu bewerten und in ein Punkteschema einfließen zu lassen.

Out of Bounds (OB)

Unter OB oder Out of Bounds bezeichnet der Golfer den Bereich des Parcours, der nicht zur eigentlichen Golfbahn gehört. Die Grenze zwischen dem zu bespielenden Bereich und dem Bereich des Out of Bounds ist klar durch weiße Pfosten abgetrennt. Er ist also als Begrenzung des Spielfeldes zu sehen, die für jede Bahn eines Golfplatzes neu gilt.

Ein Ball, der durch einen Schlag außerhalb der markierten Spielfläche landet, wird ebenfalls als “out of bounds” oder mit dem einfachen, deutschen “aus” bezeichnet. Schlägt ein Spieler einen Ball in diese Position, ist sein Schlag von der gleichen Stelle aus zu wiederholen – der Schlag Out of Bounds wird als Strafpunkt für den Golfspieler gewertet.

Chipping

Das Chipping bezeichnet eine der verschiedenen Schlagarten des Golfsportes. Es kann in sehr vielen Schlagsituationen als vorletzte Schlagart angesehen werden, bevor es zum Putten kommt.

Das Chipping kommt in der Nähe des Loches zum Einsatz, wo jedoch im Regelfall noch ein kleineres Hindernis den unmittelbaren Weg zum Loch versperrt, beispielsweise durch ein Vorgrün oder einen kleinen Bunker. In diesem Fall ist ein Annäherungsschlag notwendig, dessen einzige Aufgabe es ist, das Hindernis möglichst flach zu überwinden und sich dabei dem Loch möglichst gut anzunähern. In einer solchen Spielsituation wird gechippt, also der Ball durch einen möglichst flachen und leichten Schlag über das Hindernis geführt um möglichst im nächsten Schlag zum Putten übergehen zu können.

Für das Chipping kommen im Regelfall mittellange bis kurze Eisen zum Einsatz.

Pitching – die Annäherung an das Loch in hohem Bogen

Pitching ist ein Begriff aus dem Golf unter dem man einen bestimmten Schlag versteht. Ein Pitch dient zur Annäherung an das Loch aus einer Entfernung von 20 bis zu 100 Metern. Der Golfball sollte dabei so nah wie möglich an der Fahne liegenbleiben.

In der Regel wird der Ball beim Pitch sehr hoch geschlagen. Idealerweise legt er zwei Drittel des Weges in der Luft und nur das letzte Drittel auf dem Rasen zurück. So kann man mit einem Pitch naheliegende Hindernisse überwinden und gleichzeitig verhindern, dass weiter hinten liegende Hindernisse ein Problem darstellen. Dieses Ziel erreicht man mit einer relativ hohen Flugkurve, so dass der Ball steil auf den Boden prallt und wenig Energie und Schwung fürs Weiterrollen besitzt.

Beim Aufprallen entsteht sehr oft eine sog. Pitchmarke, eine Delle im Rasen. Der Spieler sollte diese mit einer Pitchgabel vorsichtig ausbessern, ohne die Graswurzel zu beschädigen, weil sonst die auf dem Rasen laufenden Bälle anderer Golfer von ihrer Bahn abgelenkt werden.

Für einen Pitch benötigt man besondere Schläger wie den Pitching Wedge oder Sand Wedge. Diese Schläger zeichnen sich durch einen sehr flachen Kopf aus, der die gewünschte Flugkurve ermöglicht.

Bogey

Im Golfsport sollte es einem Spieler normalerweise gelingen, den Ball mindestens mit der Anzahl der Schläge, die für eine Spielbahn (ein Loch) definiert sind, zu versenken. Es gilt also in jedes Loch den Ball mit einer bestimmten Anzahl von Schlägen zu spielen. Diese Anzahl wird als Par bezeichnet.

Ist nun ein Ball, nachdem der Spieler die bestimmte Anzahl Schläge ausgeführt hat, noch nicht eingelocht, so sieht sich der Golfer dazu veranlasst, noch weitere Versuche zu starten. Solche zusätzlichen Schläge werden als Schläge “über Par” bezeichnet. Jeder dieser Schläge hat im Golfsport einen bestimmten Namen. Den ersten Schlag über Par nennt man Bogey. Entsprechend besagt die Bezeichnung Bogey, dass der Ball nicht mit Par eingelocht werden konnte, sondern ein Schlag mehr ausgeführt wurde.

Die Scorekarte beim Golf

Die Scorekarte ist ist beim Golf unerlässlich, auch wenn sie nicht zur klassischen Sportausrüstung gehört. Auf ihr werden die pro Bahn erzielten Ergebnisse aufgetragen und zusammenaddiert.

Auch wenn es keine genormte Scorekarte beim Golf gibt, ist ihr Aufbau doch stets ähnlich. Im Regelfall bietet sie für jede ausreichend Platz, um die Par-Werte des vorliegenden Kurses aufzunotieren. Im Wettkampf selbst lässt sie dem Golfspieler Raum, die benötigten Schläge pro Bahn aufzunotieren sowie ergänzend dazu das Verhältnis zwischen Par und dem eigenen Schlagzahl. Diese Werte ermöglichen so im Wettkampf nicht nur den direkten Vergleich der absoluten Ergebnisse untereinander, sondern auch, wie sehr ein Golfspieler dem vorliegenden Schwierigkeitsgrad des Golfplatzes gewachsen ist.

Gilt diese Notier- und Vorgehensweise auf einer Scorekarte vor allem für Profis und geschulte Vereinsspieler, begnügen sich Laien und Gelegenheitsspieler meist mit dem einfachen Aufnotieren der benötigten Schläge pro Bahn, um diese am Schluss sauber zu addieren und miteinander vergleichen zu können.

Stableford beim Golf

Unter dem Begriff Stableford versteht man beim Golf eine bestimmte Zählweise, die zu den traditionelleren Wertungsweisen gezählt werden muss und sich gerade bei unerfahrenen Golfern einer großen Beliebtheit erfreut.

Kern des Zählsystems ist die mögliche Punkteausbeute, die pro Loch im Vergleich zu Par erzielt werden kann. Die Skala reicht dabei beim Stableford von maximal fünf Punkten bei einem Ergebnis von drei unter Par bis letztlich zu null Punkten bei zwei über Par. Auch für noch schlechtere Ergebnisse wird dem Golfer der Wert Null zugeteilt, es ist also nicht möglich, eine negative Punktzahl beim Stableford zu erreichen. Dieser Umstand ist vor allem bei schlechteren Golfern und Anfängern sehr geschätzt, da pro Loch keine Verschlechterung des bislang erreichten Ergebnisses erzielt werden kann.

Auch bei manchen Profiturnieren sind Stableford und Abwandlungen dieser Zählweise zu finden, die umgekehrt starken Golfsportlern große Punktgewinne bei Bogeys oder Double Bogeys ermöglichen und so das Spiel offensiver gestalten.

Divots

Sowohl der Anfänger im Golf wie auch der erfahrene Profi kennt das Problem: Nach einem erfolgreichen Abschlag und dem Treffen des Balles wird meistens auch noch ein kleiner Fetzen des Rasengrüns mit herausgeschlagen. Diese Fetzen werden im Golfsport als Divots bezeichnet.

Vor allem bei Anfängern ist das Herausschlagen der Divots ein gewisser Gradmesser für den bisherigen Lernerfolg. Ein falscher Schwung oder die falsche Körperpositionierung zum Ball lassen sich sehr leicht an der Tiefe und Form des herausgeschlagenen Divots erkennen, so dass Nachbesserungen in diesem Fall möglich sind. Das Ziel ist es dabei jedoch nicht, einen Abschlag gänzlich ohne Divots hinzubekommen, das diese zum Spiel dazugehören und im Prozess des Schlages auch große Kräfte auf das entsprechende Rasengrün wirken.

Im Rahmen der Golfetikette ist jedoch klar geregelt, wie ein Golfer mit den Divots umzugehen hat. Dieser hat unverzüglich dafür zu sorgen, dass die herausgeschlagenen Stücke wieder in den Rasen eingesetzt und festgetreten werden. Ein solches Vorgehen stellt nämlich sicher, dass die Divots wieder mit dem Mutterboden verwachsen können und so ein erneut perfektes Grün darstellen.